Der „Mittendrin tanzt in den Mai“ Wochenendausblick

Foto: Tekkno ist Grün
Nachtleben
Marvin Mertens
@MarvMertens

Ressortleitung Stadtgespräch | Kontakt: mertens@hh-mittendrin.de

Der April ist fast rum, der Sommer kann eigentlich kommen. Deshalb beschließen gleich mehrere Partyreihen am ersten Mai-Wochenende ihre Clubsaison. Was es sonst noch gibt, lest ihr in unseren Wochenendtipps.

Donnerstag, 30. April,

Am Donnerstag ist der letzte Tag im Monat April und an diesem wird traditionell in den Mai getanzt. Besonders früh fängt die „Tekkno ist Grün“-Truppe an. Ab 18 Uhr wird auf der üblichen Fläche, dem alten Werftgelände am Neuhöfer Damm in Wilhelmsburg, in den Mai getanzt – und diesmal darf sogar bis zum nächsten Abend gefeiert werden. Passe-Partout, Bebetta, Merok, Alec Troniq & Gabriel Vitel, Andrea Fissore, Herr Tank, D. Rodriguez, DirrtyDishes, Norg, Dimo, Tom Eye, Conrad Schuster sowie Herr Oppermann & Dominic Duve spielen auf der Elbinsel. Der Ganze Spaß ist umsonst und draußen, Getränke lasst ihr deshalb zu Hause.

Auch auf der MS Stubnitz wird der neue Monat gebührend begrüßt. Ab 23 Uhr könnt ihr dort mit „Voll Schön“ unter dem Motto „Ranz in den Brei“ feiern. Das Line-Up liest und hört sich schon mal gut. Jacob Groening ein Heimspiel und aus der Hauptstadt reisen Juli N. More, Lina, Midas 104 und Yetti Meißner an, außerdem sind Raphael Josza, Niklaus Katzorke und Tobi Dei dabei. Start auf dem Schiff in der Hafencity ist um 23 Uhr.

Am ersten Maiwochenende steigt im Uebel&Gefährlich das „Kommt Zusammen Hamburg“-Festival und das startet am Donnerstag mit einer gebührenden Party. Außerdem gibt es Filmvorführungen und Workshops – Achtung, einige sind bereits voll. Ab Mitternacht legen dann The Glitz, Andreas Henneberg, David Dorad, Jake The Rapper, Micronaut, Andre Kronert, Davidé, Commander Love, Joney, Pauls Büro, Phokus und Chris Kistenmacher auf drei Floors im Bunker an der Feldstraße auf. Der Eintritt an der Abendkasse kostet zwölf Euro.

Bei der allerersten „Okæse“ im Hamburger Knust, Neuer Kamp, könnt ihr schon nicht mehr in den Mai tanzen. Im Knust steht nämlich am Donnerstag das Emergenza-Festival auf dem Programm, deshalb startet die Party erst am Freitag um 1 Uhr. Dann legen Rangø, Robert, Mycer, Antoine Baiser, Bodega und Rauschhaus auf. Der Eintritt kostet acht Euro.

Dann noch mein ganz persönlicher Tipp für den Monatswechsel: Das Wilhelmsburger Turtur. Dort feiert man von Donnerstag bis Sonntag (durchgehend geöffnet) das letzte Wochenende der Wintersaison. Unter dem Titel „Tortur mit Glitzer“ gibt es Musik verschiedenster Couleur, Kunst, Filme, Waffeln, eine Jam-Session Theater, Poetry, Kleidertausch und und und. Unter anderem an den Decks dabei: Liebella Blitz, ShumShum Nepomuck, Tondruck, Pulpo, Frank Zappler, Coco und Mona Moore, die an diesem Wochenende auch noch den ersten Geburtstag im eigenen Club feiert. Start ist am Donnerstag bei der letzten „All Of Us!“ der Saison allerdings erst um Mitternacht.

Freitag, 1. Mai,

Im Fundbureau steigt am Freitag das Finale des „Hamburg Vision“-Bandcontests. Neun Formationen spielen ab 18.45 Uhr um den Sieg. Als Special Guest wurde Lennart Eisbrenner eingeladen, außerdem stehen I Am The Deceiver, Interra, Reaggaedemmi, Lumo, The Pies, Shrooms, Kahuna, Wiami Nice und Ares auf der Bühne. Der Eintritt kostet zwölf Euro an der Abendkasse.

Das „Bass Botanik“-Kollektiv läutet am Freitag im Hafenklang die Sommersaison ein. Federweiss & LennArt, Mü, Günni & Stef, Fischplatte, Doe & Fils Rauscht, Hari & Spielplatz, Electrobüro und Schense legen ab 23 Uhr an der Großen Elbstraße auf. Der Eintritt kostet zehn Euro.

In der Villa Nova wird am Freitag ein besonderes musikalisches Schmankerl kredenzt. Niemand geringeres als Recondite kommt ab Mitternacht an die Talstraße. Außerdem legen Arturo und Patlac für euch auf. Der Eintritt kostet zehn Euro, frühes Kommen lohnt sich.

Mit dem Mai kommt für die Hamburger Partyszene eindeutig der Sommer. Auch die Zauberkünstler von „Abrakadabra“ verabschieden sich am Freitag von der Clubsaison und dafür haben sie sich einige exquisite Gäste eingeladen. Marcus Meinhardt, Jens Bond und Empro kommen in den Waagenbau, außerdem sind DirrtyDishes, Dimo Kyrmanidis, Julez Cordoba, Oliver Eich und Habitat dabei. Der Eintritt kostet wie üblich einen Zehner, rein kommt ihr an der Max-Brauer-Allee ab Mitternacht.

Samstag, 2. Mai,

Am Samstag könnt ihr früh starten. Das Kurhotel St. Pauli öffnet schon um 8 Uhr seine Türen. Thabo Getsome, Akkordt, Romana Van de und Muriani legen beim „KeKoKu Frühklub“ an der Großen Freiheit auf. Der Eintritt liegt bei etwa zehn Euro.

Ab 16 Uhr gibt’s an der S-Bahn Sternschanze am Samstag ein „Klassenfest gegen Staat und Kapital“. Draußen und umsonst gibt’s in der Schanze Hip-Hop von Albino, Delil & Jiyan, Delirium & Zynik, Derbst One, Holger Burner, Gigo Flow, Jennifer Gegenlaufer, Kaveh, Prima MC, Qazid, Reeperbahn Kareem, S. Castro und Veli MC. Außerdem ist ein Special Guest dabei.

Abends geht’s dann wieder in den Clubs der Stadt rund. Im Baalsaal legt am Samstag das Duo SoKool ab Mitternacht auf. Unterstützung bekommen die beiden im Keller an der Reeperbahn von Dimo. Der Eintritt kostet zehn Euro.

In der Villa Nova übernimmt ebenfalls ein Duo das Ruder. Die Adana Twins laden am Samstag zur „Adana Night“ an die Talstraße. Ab 24 Uhr stehen die beiden die ganze Nacht lang für euch an den Decks. Rein kommt ihr auch hier für zehn Euro.

Das Team von „Plastik!“ hat am Samstag das Label „LikeBirdz“ zu Gast. Gemeinsam wird im Fundbureau an der Stresemannstraße gefeiert. Balu Brixton, Candy, Felix Lorusso, Florian Belmondo & Spoul, Fritz Holzhauer & Redlips sowie Kotzki legen ab Mitternacht auf. Der Eintritt kostet einen Zehner.

Sonntag, 3. Mai,

Am Sonntag öffnet das PAL noch einmal seine Tore für die feierwütige Meute. Ab 8 Uhr steigt ein „Earlee“-Special mit „Beste Modus“. Zu Gast sind Jus-Ed, Diego Krause, Jan ‚m Ohr, Cinthie, Amir N. sowie ein Special Guest. Rein kommt ihr an der Karolinenstraße 45 für zehn Euro.

 

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Die andere Seite der Elbe auf der Veddel, in Wilhelmsburg, auf dem Kleinen Grasbrook, in Steinwerder, Waltershof, Finkenwerder und auf der Insel Neuwerk lässt hanseatische Tradition spürbar werden.

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