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Kommentar zur Lampedusa-Demo in der Sternschanze

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Annika Lasarzik
@miracledrug

Ressortleiterin Politik I Studium der Politikwissenschaft, Journalistik und Kommunikationswissenschaft in Hamburg und Bordeaux I Kontakt: lasarzik@hh-mittendrin.de

Bei einer vom autonomen Kulturzentrum Rote Flora organisierten Protestaktion gegen die Flüchtlingspolitik des Hamburger Senats ist es am Abend zu Ausschreitungen gekommen […] PolizistInnen wurden mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern beworfen, die BeamtInnen setzten Pfefferspray ein. Moment. Kommen ihnen diese Zeilen bekannt vor? Wahrscheinlich haben sie diesen Text genau so inzwischen schon in diversen Medien gelesen.

Beschrieben wird die vermeintlich ganz gewöhnliche Szenerie einer Demonstration im Schanzenviertel, wie immer versehen mit einem klaren Freund-/Feind-Schema. Dazu natürlich das passende Bild: Schwarzvermummte Gestalten, Wurfgeschosse, rote Leuchtfeuer. Die Botschaft: Sinnloser Krawall und blinde Aggression linker Chaoten – das kennt man ja.

Doch so bequem es auch sein mag: Manchmal ist es mit der Kopie einer Agenturmeldung einfach nicht getan. Manchmal lohnt es sich durchaus, am Geschehen teilzunehmen und genau hinzuschauen.

Was also ist passiert, gestern Abend in der Sternschanze?

An die 1000 Menschen versammeln sich rund um die Rote Flora (Hier geht es zum Liveticker der Ereignisse). Ein Feuerwerkskörper wird in die Luft geschossen und gibt den Startschuss. Der Demonstrationszug setzt sich langsam in Bewegung, Parolen werden ausgerufen, Plakate hochgehalten, es ist laut, angespannt, vorne fliegen Böller. Dann findet der Marsch zunächst ein jähes Ende. Ein massives Polizeiaufgebot steht den DemonstrantInnen entgegen. Reiterstaffel von rechts, Wasserwerfer von links, die Menschen sind umzingelt, Verwirrung und Panik machen sich breit. Simpel und immer wieder effektiv: Der Hamburger „Kessel“, der jedes Aufbegehren im Keim erstickt und unsichtbar machen soll.

Die Situation wird unübersichtlich und aggressiv, es fliegen Steine (anwesende FotografInnen sollten bitte jetzt auf den Auslöser drücken!).

Tatsächlich war der Aufruf zur Demonstration aggressiv – „man wolle sich nicht auf legale Protest-Formen beschränken“, hieß es aus dem Umfeld der Roten Flora. Eine Formulierung, die übrigens auch Sitzblockaden, spontane Besetzungen oder eben eine nicht angemeldete Demonstration meint.

Angesichts der Szenen, die ich und viele andere KollegInnen gestern beobachten konnten, kann ich mich über die undifferenzierte Berichterstattung nur wundern:

Unter den „1000 Linksautonomen“ waren auch viele bürgerliche UnterstützerInnen und SympathisantInnen der Lampedusa-Flüchtlinge zu erkennen. 95 Prozent der DemonstrantInnen haben sich friedlich verhalten. Demgegenüber wurde die Polizeipräsenz in ihrer Masse als unverhältnismäßig und provozierend wahrgenommen. Zeugenaussagen vor Ort und zahlreiche Stellungnahmen von Aktiven, PolitikerInnen und JournalistInnen etwa via Twitter sprechen für sich und bilden gerade eine breite Gegenöffentlichkeit, die der Darstellung in vielen Medien völlig widerspricht.

Wenn bereits nach fünf Minuten Reizgas und Reiterstaffel eingesetzt werden, wenn ein Großteil der DemonstrantInnen stundenlang festgesetzt wird, JournalistInnen von taz und Spiegel Online mit Festnahmen gedroht werden, wenn die Polizei ihre eigenen Kollegen mit der Durchsage „Provozierende Kollegen bitte zurückhalten“ zur Raison bringen muss, sollte dann nicht zumindest auch die Frage nach der Verhältnismäßigkeit dieses Einsatzes gestellt werden? Wenn SPD-Mitglieder vor dem Hintergrund dieser Eindrücke am nächsten Tag ihren Parteiaustritt verkünden und auch BezirkspolitikerInnen das St. Pauli-Manifest „Wir sind mehr“ unterzeichnen, wie ist es dann möglich, eine breite und vielfältige soziale Bewegung auf „radikale Autonome“ und „Krawall“ zu beschränken? Auch die gestrigen Ereignisse rechtfertigen eine derart eingeschränkte Darstellung nicht.

Wer sich die Mühe gemacht und die HelferInnen der in Hamburg gestrandeten Flüchtlinge bei ihrer alltäglichen Arbeit begleitet hat, weiß: Die Unterstützung kommt aus allen Gesellschaftsbereichen. Zahlreiche renommierte Restaurants, mittelständische Betriebe oder die Rentnerin von nebenan solidarisieren sich und unterstützen die Refugees täglich mit Spenden. Nur die Wenigsten bekennen sich öffentlich dazu, aus Angst vor Repressionen – eigentlich schon bezeichnend genug. Und so erfüllt der bewusst eskalierte Zusammenstoß mit jenen, die noch offen auf die Straße gehen, schließlich seinen Zweck: Das Ringen um die Zukunft der Lampedusa-Flüchtlinge gerät in den Hintergrund, ein gesellschaftliches Stimmungsbild wird ignoriert, die Stadt inszeniert sich als Ordnungshüterin. So muss es wohl gewesen sein – schließlich steht’s so in der Zeitung.

Die Autorin war am Dienstag Zeuge der Ereignisse in der Sternschanze. Eine weitere Mittendrin-Redakteurin berichtet hier, wie sie die Demonstration erlebt hat.

Kommentare anzeigen (18)

18 Kommentare

  1. Pingback: Lampedusa-Demo: Sperrzone Schanze | Mittendrin | Das Nachrichtenmagazin für Hamburg-Mitte

  2. Hilke

    17. Oktober 2013 at 00:16

    Vielen Dank für diesen Artikel. Schön zu sehen, dass es noch Medien gibt, die differenziert und kritisch berichten und nicht das übliche Feinbildschemata veröffentlichen, nur weil es bequem ist.

  3. Matthias

    17. Oktober 2013 at 10:37

    Aus diesem Text und dem verlinkten Bericht geht hervor, dass die Polizei einen unangemeldete(!) Demonstrationszug stoppte. Daraufhin warfen Demonstranten Böller, Flaschen, Steine und Verkehrsschilder auf die Beamten. Und dann wundert sich Teilnehmer, dass der Knüppel gezogen wird. Aktion Reaktion! Wer hier wann und wie das rechtsstaatliche Terrain verlassen hat, geht auch aus diesen beiden Texten eindeutig hervor! Und die angeblich anwesenden bürgerlichen Teilnehmer waren doch bestimmt so intelligent, zu ahnen, was auf einer unangemeldeten, in der Schanze durchgeführten und im Vorwege mit Krawall- und Gewaltaufrufen angekündigten „Demonstration“ passieren wird. Diese Demo hat der Sache rund um die Flüchtlinge einen Bärendienst erwiesen! Das nächste Mal sind es Hübendübel & Co., die als Feigenblatt für Krawall und Gewalt herhalten müssen …

    • Andi

      17. Oktober 2013 at 17:10

      Eine Spontandemonstration ist eine spontan angemeldete Demonstration. Plastikflaschen fliegen natürlich häufiger, wenn Menschen bewusst in die Enge getrieben werden. Diese Taktik kann die Polizeigewerkschaft in ihrer Pressemitteilung dann super als „gewaltbereite Demonstranten“ verkaufen.

      Ähnlich „interessant“ ist auch die Meldung, dass ein Beamter verletzt wurde. Ob ihm ein Helm auf den Fuß gefallen ist, oder er sich am Kaffee verbrüht hat, liest man dann aber nicht.

      Und wie man an Matthiassen und Co. sieht, funktioniert das ja bestens. Noch.

  4. Mike

    17. Oktober 2013 at 12:53

    Es ist gut zu sehen, dass die Presse nicht nur gegen die Demonstranten wettert. Aber: Das Polizeiaufgebot erklärt sich recht einfach, wenn man sich die Vorgeschichte dieser Demo anguckt: die Demo war nicht angemeldet und in den Foren hagelte es Gewaltparolen, die z.T. ja sogar offen an den Senat herangetragen wurden. Dann geht der Demo eine geschlossene Reihe an vermummten Gestalten voraus, die schon lange vor der Konfrontation mit der Polizei Feuerwerkskörper zündet. In der direkten Umgebung der Demo werden vandalistische Akte verübt (unter anderem wird ein Auto angezündet) – Entschuldigung, aber wie soll die Polizei denn bitte in einer solchen Situation reagieren, wenn nicht die Demo aufhalten?

    Ich habe selbst Erfahrung im Objektschutz und habe auch solche Situationen erleben müssen. Es mag vielen nicht passen, aber friedliche Deeskalierung funktioniert nur, wenn die Menschen sich friedlich verhalten und deeskalieren lassen. Bei dieser Demo standen alle Zeichen auf Gewalt und das hat sich bereits lange bevor die Polizei aktiv eingegriffen hat, leider mal wieder bestätigt. Oder anders gesagt: Wer vermummt und randalierend über die Straßen zieht, der muss damit rechnen von anderen Vermummten (mit Helm und Sicherheitsmaske) begrüßt zu werden.

    Aber nun auch mal ein deutliches Wort an meine Kollegen von der Polizei: Deeskalierung mit erhöhter Gewaltanwendung funktioniert nicht! Hektoliterweise Wasser in die Menge zu pumpen stachelt auf, bringt Panik und radikalisiert. Lernt endlich gezielt die Aggressoren aus der Menge zu isolieren und den Rest schnell und vor allem freundlich abzufertigen. Wozu habt ihr ein so großes Aufgebot vor Ort, wenn nicht zur gezielten Kontrolle? Ihr repräsentiert Recht und Ordnung, also werdet nicht zum Spiegel der Radikalen, die euren Einsatz nötig machen. Wer die Nerven nicht hat oder prügeln möchte gehört nicht in eine Uniform. Punkt.

    In diesem Sinne zeigt sich wieder einmal deutlich, dass Gewalt nichts als Gewalt erzeugt. Die Demo hat nichts erreicht, außer die Öffentlichkeit weiter gegen die Szene aufzubringen (und das nicht zu unrecht) – spätestens jetzt wird der Senat keine Kompromisse mehr machen – das dürfen sich die Radikalen gern auf die Fahnen schreiben. Leid tun mir all die Menschen, die an der Demo teilgenommen haben und zwischen die Fronten geraten sind, die zu unrecht festgehalten wurden und für die Taten einiger weniger Radikaler büßen mussten. Ich könnte sagen, wer zu einer unangemeldeten Demo im Schanzenviertel geht, der muss mit Ärger rechnen, aber ich weiß, dass viele Menschen mit der richtigen Einstellung in die Sache rangehen.

    Was ist nun ein brauchbares Fazit? Eine Menge Menschen – Demonstranten UND Polizisten – wurden verletzt und hatten einen wirklich miesen Abend. Die Presse zerreist sich das Maul (auch hier wird stets auf eine Position polarisiert, eine halbwegs objektive Berichterstattung suche ich vergebens) und der Sache, um die es eigentlich geht wurde in keinster Weise gedient. Hätte man sich das nicht sparen können?

  5. Annabel

    17. Oktober 2013 at 14:09

    Vielen Dank für diesen treffenden und bitter nötigen Kommentar!
    @ Matthias und alle Ähnlichdenkenden: Bitte tretet doch euer moralisches Urteilsvermögen nicht gänzlich an den Staat ab! Wer Gesetze und Vorschriften missbraucht, um das eigene Gewissen nicht bemühen zu müssen, kann nur falsch liegen. Geht raus, macht euch selbst ein Bild – ihr könnt das.

  6. Pingback: St. Pauli: Ein Flüchtling festgenommen | Mittendrin | Das Nachrichtenmagazin für Hamburg-Mitte

  7. Flo

    17. Oktober 2013 at 22:21

    Jeder Mensch hat das Recht auf eine eigene Meinung und darf diese auch gerne in Wort und Schrift kundtun. Aber Objektiv ist auch dieser Bericht nicht. Wie so oft werden objektiv erlebte Ereignisse subjektiv verarbeitet. Ich möchte hierzu mal Erich Ribbeck zitieren:

    „Grundsätzlich werde ich versuchen, zu erkennen, ob die subjektiv geäußerten Meinungen subjektiv sind oder objektiv. Wenn sie subjektiv sind, würde ich an meiner objektiven Linie festhalten. Wenn sie objektiv sind, werde ich überlegen und vielleicht die objektiven, subjektiv geäußerten Meinung der Spieler mit in meine Objektive einfließen lassen.“

    DFB-Teamchef Erich Ribbeck, mit seiner sehr subjektiven Meinung auf die Frage, wie er mit Ratschlägen von Spielern umgeht.

    Nur mal zum Nachdenken. Es gibt wohl nur wenige Menschen, die wirklich Objektiv und ohne politische Färbung argumentieren.

    • Dominik Brück

      Dominik Brueck

      17. Oktober 2013 at 22:23

      Ich muss mich einmal energisch vor meine Redakteurin stellen. Dieser Text ist ein Kommentar. Es ist daher der Sinn des Textes zu bewerten und einzuordnen.

      • Flo

        17. Oktober 2013 at 22:30

        Das trifft aber nur auf den letzten Absatz zu. Davor beschreibt Ihre Redakteurin das von ihr erlebte mit einer klaren Bewertung, dass die Polizei der Auslöser für die Ausschreitungen war.

  8. Ralph

    18. Oktober 2013 at 01:31

    Ich war gestern auch vor Ort und kann das hier Geschilderte nicht bestätigen. Die Aggression ging einzig und allein von den Demonstranten aus, wenn auch nicht von allen, aber immerhin meiner Beobachtung nach von ca. 1/3 der Teilnehmer, die ich dem linksextremen Lager zuordnen würde. Parolen wie „wir zünden die Bullenwagen an, damit das n heißer Herbst wird“ machten die Runde, Drohungen, Angriffe und Provokationen gegen die Polizisten waren permanent präsent. Hier von einer Eskalation durch die Polizei zu sprechen, ist schlichtweg ein Witz – und die Menge an Polizei damit zu erklären, dass im Vorfeld proaktiv zu massiver Gewalt aufgerufen wurde. Das sollte der „Redakteurin“ nicht entgangen sein oder war sie auf einem Auge blind? Diese linksextremen Idioten erweisen den Flüchtlingen wirklich einen Bärendienst und stellen die friedlichen Demonstranten in ein unnötig dunkles Licht. Kein Wunder, dass mittlerweile jede Demo von links unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen abläuft. Selbst Schuld.

  9. Annika Lasarzik

    Annika Lasarzik

    18. Oktober 2013 at 09:10

    In diesem Kommentar habe ich nicht die Intervention als solche kritisiert und die Beamten als alleinige Aggressoren ausgemacht, sondern das Aufgebot in seiner Masse, die Festsetzung vieler friedlicher Demonstranten, die geplante Deeskalierung durch erhöhte Gewaltanwendung und die versuchte Einschränkung der Pressefreiheit in Frage gestellt. Ich teile die Auffassung, dass Gewalt auf beiden Seiten zu verurteilen ist. Dieser Beitrag ist vor allem als Medienkritik zu verstehen, da zahlreiche kritische Aspekte in der Berichterstattung nicht berücksichtigt wurden.

  10. Pingback: LabourNet Germany: Treffpunkt für Ungehorsame, mit und ohne Job, basisnah, gesellschaftskritisch » Lampedusa in Hamburg

  11. Ara

    18. Oktober 2013 at 12:35

    Vielen Dank für diese Sichtweise, die sich deutlich von den üblichen Medien abhebt. Unterm Strich liegt die Wahrheit – Aussage, ohne selbst anwesend gewesen zu sein – vermutlich irgendwo in der Mitte, auch, wenn dir eine differenzierte Betrachtung sicherlich gelungen ist.

    Vielen Dank.

  12. Marina

    18. Oktober 2013 at 13:17

    DANKE für diesen differenzierten, mutigen und anregenden Beitrag!

  13. Artur

    19. Oktober 2013 at 09:58

    Dann kommentieren Sie doch bitte auch mal, wie die Demonstration mit 1100 Teilnehmern am Mittwoch vom Lampedusa-Zelt aus so ruhig bleiben konnte. Das mag dann erklären, dass die angeblichen Unterstützer aus der Roten Flora für die Flüchtlinge eben keine Unterstützer sind. Die Afrikaner der Gruppe sagen selbst: Sie verstehen die Wut, aber sie sind gegen Gewalt.

  14. Jan

    22. Oktober 2013 at 11:46

    1. Kommentar: eine Demonstration muss nicht angemeldet werden. Das Demonstrationsrecht und das Recht auf versammlungsfreiheit sagt das ganz klar. Die Tatsache, das die Demonstration unangemeldet war rechtfertigt nicht an sich einen massiven Polizeieinsatz.
    2. Kommentar: das Agieren der Demonstranten wird genauso verharmlost, wie das agieren der Polizei überbewertet wird. Leider ein häufiges Problem. Meiner Erfahrung nach funktionieren Demonstrationen nicht mehr, solange Atonom, AntiFa uns extreme linke beteiligt sind. Daher gehe ich auf solche Demos nicht mehr. Ein selbstreflektiertes Verhalten dieser Gruppen ist offenbar nciht vorhanden. Das ist übrigens praktische Vor-Ort Erfahrung.
    3. Kommentar und Fazit: bitte endlich mal Berichterstattung, die in BEIDE Richtungen kritisch ist. Danke!

  15. Sven

    23. Oktober 2013 at 09:47

    Das ist doch selbst bei genehmigten Demos das übliche Vorgehen – beim G8-Treffen in Rostock 2007 genauso. Da waren ein paar Chaoten, die ein relativ kleines Feuerchen entzündet hatten, und durch geschicktes Fotografieren sah es dann so aus, als ob halb Rostock in Flammen stand (etwas überspitzt formuliert). Und wieder beherrschten die 0,5% Chaoten die Nachrichten statt die 99,5%, die wirklich was zu sagen hatten. Und das war wiederum ganz im Sinne der Politik.

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